KAfe LökAl am 16.03.2017 | Antirepression: Schadensbegrenzung oder offensiver Gegenangriff

So ziemlich jede politisch linke Gruppe oder aktive Einzelperson hat früher oder später mit Repression zu kämpfen. Darum macht es Sinn sich mit dem Thema Repression etwas näher zu beschäftigen.

Wir gehen zunächst auf das Wesen von Repression und wie sie auf uns und unsere Strukturen wirkt ein. Danach stellen wir vielfältige Möglichkeiten vor, Betroffene von Repression zu unterstützen oder sich selbst Hilfe zu Suchen und gemeinsam gegen Repression zu kämpfen.

Da Schadensbegrenzung aber eben nur Schadensbegrenzung ist und uns als solche weder weiter bringt noch mit dem von ihr erzeugten Ohnmachtsgefühl bricht, besteht die Notwendigkeit zum offensiven Gegenangriff. Dabei wollen wir Justiz und Polizei betrachten, Angriffspunkte am Repressionsaparat finden und diese dann auch nutzen, um uns ein gewisses Maß an Freiheit zurück zu erobern. Repressalien müssen eben nicht unbeantwortet bleiben und es ist möglich, Sand ins Getriebe zu streuen oder Repressionsmechanismen punktuell zu unterlaufen.

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