KAfe LökAl am 16.03.2017 | Antirepression: Schadensbegrenzung oder offensiver Gegenangriff

So ziemlich jede politisch linke Gruppe oder aktive Einzelperson hat früher oder später mit Repression zu kämpfen. Darum macht es Sinn sich mit dem Thema Repression etwas näher zu beschäftigen.

Wir gehen zunächst auf das Wesen von Repression und wie sie auf uns und unsere Strukturen wirkt ein. Danach stellen wir vielfältige Möglichkeiten vor, Betroffene von Repression zu unterstützen oder sich selbst Hilfe zu Suchen und gemeinsam gegen Repression zu kämpfen.

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2 Jahre PEGIDA – 2 Jahre zuviel!

Seit mittlerweile zwei Jahren marschiert der lokale Pegida-Ableger fast wöchentlich in der Münchner Innenstadt auf. Wenngleich die Münchner Pegida-Märsche von Anfang an stark durch Neonazis mitgeprägt waren, so bemühten sich die Organisator*innen doch eine ganze Weile lang, ein bürgerliches Image aufrecht zu erhalten. Zwar durften bekannte Protagonist*innen der lokalen Neonazi-Szene und sogar verurteilte Rechtsterroristen in vorderster Reihe stehen und den Ausdruck entscheidend gestalten, doch betonte Pegida-München mit Nazis nichts am Hut zu haben. Seit einigen Wochen ist damit endgültig Schluss. Mit der Aufwartung Heinz Mayers bei einer Kundgebung des „III. Weg“, den regelmäßigen Reden von Neonazis wie Dan Eising, des BIA-Stadtrats Karl Richter und der Moderation durch den verurteilten Nazi-Gewalttäter Lukas Bals ist vom bürgerlichen Image kaum noch etwas übrig.

Kommt zur antifaschistischen Demonstration gegen den 2. Geburtstag von Pegida-München!

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Demonstration gegen das bayrische Integrationsgesetz am 22.10.2016

In diesem Herbst sollen sowohl in Bayern, als auch im Bund, Integrationsgesetze verabschiedet werden. Diese Gesetze, insbesondere aber das noch härtere bayrische, werden das Leben von Geflüchteten in Deutschland noch unerträglicher machen, Migrant_innen und ihre Nachkommen diskriminieren und auch viele andere Menschen einschränken.

Eine emanzipatorische Antwort auf die Volksfront der Rassist_innen in diesem Land, von neonazistischen Kameradschaften bis zu Teilen der Linkspartei und anderen, die sich Links nennen, die Rechtes sagen, kann nur der konsequente Kampf gegen jeden Rassismus, Antisemitismus und Heterosexismus sein, egal von wem dieser wo geäußert wird. Es gibt keine Rechtfertigung und keine Entschuldigung für Rassismus. Der Kampf gegen die gesetzliche Umsetzung der rassistischen Rhetorik ist dabei ein wichtiger Teil. Aus diesem Grund rufen wir zur Teilnahme an der Großdemonstration gegen das bayrische Integrationsgesetz am 17.Oktober 2016 auf. Lasst uns die Volksfront der Rassist_innen spalten und zerschlagen!

Nein, wir lieben dieses Land und seine Leute nicht!

Wir sind alle nicht integrierbar!

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