Solidarität mit den Betroffenen von Polizeigewalt in der Erstaufnahmeeinrichtung in Donauwörth

Wir dokumentieren die Stellungnahme von Solidarity & Resistance anlässlich der massiven Polizeigewalt gegen Bewohner*innen der Erstaufnahmeeinrichtung in Donauwörth am 14. März 2018. Wir unterstützen die Forderungen der Bewohner*innen nach Anerkennung ihrer Asylanträge, Schließung der Transitlager und Transfer in private Wohnungen und dem Recht auf gesellschaftliche Teilhabe. Insbesondere unterstützen wir die Forderung nach der sofortigen Freilassung aller Festgenommenen!

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Nachbericht zum Protest gegen fundamentalistische Abtreibungsgegner*innen

Insgesamt acht Personen waren unserem Aufruf zum Protest gegen die fundamentalistischen Abtreibungsgegner*innen um Wolfgang Hering vor ProFamilia gefolgt. Ein kleiner, aber in seiner Wirkung äußerst erfolgreicher Gegenprotest gegen die Fundamentalist*innen, die sich, nachdem sie ihre Zwischenkundgebung vor ProFamilia abgehalten hatten und mit unserem Protest konfrontiert worden waren, gegen ihre geplante Abschlusskundgebung vor der LMU entschieden und ihr Vigil vorzeitig beendeten.

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Aufruf zum Brunch gegen Fundis vor Pro Familia

Kommenden Montag, den 25. September, laufen fundamentalchristliche Abtreibungsgegner*innen ab 10 Uhr – wie jeden Monat – singend und betend von der Paulskirche zu Pro Familia in der Türkenstraße 103, um Menschen, die dort Beratung suchen, zu drangsalieren und mit miesesten psychologischen Methoden unter Druck zu setzen. Nehmen wir ihnen die Bühne für ihren „Auftritt“: Wir rufen zum gemütlichen Brunchen ab halb 11 vor Pro Familia auf.

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KAfe LökAl am 02.03.2017 | Utopia AG. Ein Theoriekreis zum Thema Kapitalismuskritik

Die kritische Auseinandersetzung mit dem Kapitalismus war – und ist – häufig durch das Verhältnis der Besitzlosen zu den sogenannten Kapitalisten*innen bestimmt. Das ruft einerseits häufig personalisierte Formen der Kapitalismuskritik hervor, bei denen die Kapitalisten*innen persönlich für das Leid des sogenannten Proletariats verantwortlich gemacht werden, und führt andererseits dazu, dass Kernelemente der kapitalistischen Ideologie wie „grenzenloses Wachstum“ oder Arbeit als „Grundrecht“ der Menschen kaum in Frage gestellt werden und – mehr oder weniger – für alternative Gesellschaftskonzeptionen übernommen werden. Auf diese Fortschrittsmythen wollen wir – nach einer Auseinandersetzung mit Ausgangspositionen der kapitalistischen Ideologie und der Marx’schen Kritik daran – unsere Aufmerksamkeit richten: Wo ist die Grenze des Wachstums? Ist Fortschritt wirklich notwendig? Macht Arbeit glücklich? Ausgehend von diesen Fragen wollen wir uns auch damit beschäftigen, wie wir eine ganzheitliche Kapitalismuskritik in unserer politischen Arbeit verwirklichen können.

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