Nachbericht zum Protest gegen fundamentalistische Abtreibungsgegner*innen

Insgesamt acht Personen waren unserem Aufruf zum Protest gegen die fundamentalistischen Abtreibungsgegner*innen um Wolfgang Hering vor ProFamilia gefolgt. Ein kleiner, aber in seiner Wirkung äußerst erfolgreicher Gegenprotest gegen die Fundamentalist*innen, die sich, nachdem sie ihre Zwischenkundgebung vor ProFamilia abgehalten hatten und mit unserem Protest konfrontiert worden waren, gegen ihre geplante Abschlusskundgebung vor der LMU entschieden und ihr Vigil vorzeitig beendeten.

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Aufruf zum Protest gegen fundamentalistische Abtreibungsgegner*innen

Am kommenden Mittwoch, den 25. Oktober planen fundamentalistische Abtreibungsgegner*innen des EuroProLife nahen Vereins „Helfer für Gottes kostbare Kinder Deutschland e.V.“ ein sogenanntes Vigil, also einen Gebetsmarsch mit einer Kundgebung vor der Beratungsstelle von ProFamilia in der Türkenstraße 103. Die Gruppe um Wolfgang Hering veranstaltet solche Vigilien jeden Monat und sorgt damit und mit anderen Aktionen für viel Ärger bei all denjenigen, die Dienstleistungen, im Falle von ProFamilia sind das Beratungsangebote, rund um Schwangerschaftsabbrüche anbieten. Unter dem Namen „Gehsteigberatungen“ postieren sich Abtreibungsgegner*innen des Vereins regelmäßig vor Beratungsstellen wie ProFamilia oder vor der Klinik von Arzt Dr. Stapf in Freiham und terrorisieren Frauen*, die diese Angebote nutzen wollen.

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Aufruf zum Brunch gegen Fundis vor Pro Familia

Kommenden Montag, den 25. September, laufen fundamentalchristliche Abtreibungsgegner*innen ab 10 Uhr – wie jeden Monat – singend und betend von der Paulskirche zu Pro Familia in der Türkenstraße 103, um Menschen, die dort Beratung suchen, zu drangsalieren und mit miesesten psychologischen Methoden unter Druck zu setzen. Nehmen wir ihnen die Bühne für ihren „Auftritt“: Wir rufen zum gemütlichen Brunchen ab halb 11 vor Pro Familia auf.

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KAfe LökAl am 27.04.2017 | Filmvorführung mit Diskussion: Frohes Schaffen – Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral

»Im Laufe der Jahrtausende haben wir uns befreit von jeglichem Irrglauben und jeglichen geistigen Zwängen. Haben wir?« So die einleitenden Worte von Konstantin Faigles Dokumentarfilm »Frohes Schaffen – Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral«. Wie der Titel bereits verrät, wird der Begriff der »Arbeit« einer kritischen Untersuchung unterzogen. Denn, so die These des Films, Arbeit ist die beherrschende Ideologie unserer Gesellschaft.
Anlässlich des 01. Mais, des »Tages der Arbeit«, wollen wir am Donnerstag gemeinsam diesen Film ansehen und anschließend eine Diskussion darüber führen, inwiefern »Arbeit« menschliches Grundbedürfnis oder Ideologie und Aberglaube ist.

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