Solidarität mit (anarchistischen) Gefangenen weltweit

  • Aufruf
Wir teilen den Aufruf zur weltweiten Soli-Woche für (anarchistische) Gefangene und rufen euch dazu auf, in der Woche vom 23. bis 30. August eure Solidaroität mit (anarchistischen) Gefangenen weltweit durch eigene Aktionen zu zeigen.

Ein Fötus ist (k)ein Zellhaufen

Unser Mitglied Neo Biota fordert eine differenzierte Auseinandersetzung mit Schwangerschaftsabbrüchen, auch bei Aktionen gegen antifeministische Abtreibungsgegner*innen.

Gegen G20 – Aus Gründen?

  • Aufruf
Wir teilen den Aufruf "Gegen G20 – Aus Gründen?" des Projekts différⒶnce muc zu den Protesten gegen den G20-Gipfel in Hamburg. "[…] das brennende Hamburg […] darf uns […] nicht genügen. Wir wollen die ganze kapitalistische Welt brennen sehen!"

KAfe LökAl am 27.04.2017 | Filmvorführung mit Diskussion: Frohes Schaffen – Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral

  • Aufruf
»Im Laufe der Jahrtausende haben wir uns befreit von jeglichem Irrglauben und jeglichen geistigen Zwängen. Haben wir?« So die einleitenden Worte von Konstantin Faigles Dokumentarfilm »Frohes Schaffen – Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral«. Wie der Titel bereits verrät, wird der Begriff der »Arbeit« einer kritischen Untersuchung unterzogen. Denn, so die These des Films, Arbeit ist die beherrschende Ideologie unserer Gesellschaft. Anlässlich des 01. Mais, des »Tages der Arbeit«, wollen wir am Donnerstag gemeinsam diesen Film ansehen und anschließend eine Diskussion darüber führen, inwiefern »Arbeit« menschliches Grundbedürfnis oder Ideologie und Aberglaube ist.

KAfe LökAl am 13.04.2017 | Umsonstflohmarkt

Hast du alte Klamotten, Bücher, Spielzeuge, Gebrauchsgegenstände oder andere Dinge, die du nicht mehr benötigst und die bei dir nur rumliegen? Hast du Lust am Rumstöbern? Dann komm zu unserem Umsonstflohmarkt. Häh? Umsonstflohmarkt? Was soll das sein?

KAfe LökAl am 02.03.2017 | Utopia AG. Ein Theoriekreis zum Thema Kapitalismuskritik

Die kritische Auseinandersetzung mit dem Kapitalismus war – und ist – häufig durch das Verhältnis der Besitzlosen zu den sogenannten Kapitalisten*innen bestimmt. Das ruft einerseits häufig personalisierte Formen der Kapitalismuskritik hervor, bei denen die Kapitalisten*innen persönlich für das Leid des sogenannten Proletariats verantwortlich gemacht werden, und führt andererseits dazu, dass Kernelemente der kapitalistischen Ideologie wie „grenzenloses Wachstum“ oder Arbeit als „Grundrecht“ der Menschen kaum in Frage gestellt werden und – mehr oder weniger – für alternative Gesellschaftskonzeptionen übernommen werden. Auf diese Fortschrittsmythen wollen wir – nach einer Auseinandersetzung mit Ausgangspositionen der kapitalistischen Ideologie und der Marx’schen Kritik daran – unsere Aufmerksamkeit richten: Wo ist die Grenze des Wachstums? Ist Fortschritt wirklich notwendig? Macht Arbeit glücklich? Ausgehend von diesen Fragen wollen wir uns auch damit beschäftigen, wie wir eine ganzheitliche Kapitalismuskritik in unserer politischen Arbeit verwirklichen können.

#DankePolizei – Gegen Repression und Polizeigewalt

Im Juli 2016 schlägt ein Polizeibeamter am Rande einer Pegida Demo eine friedliche Teilnehmerin des Gegenprotests mit der Faust ins Gesicht. Jetzt stellt sich heraus, der Beamte hat einen Strafbefehl akzeptiert, der das – in unseren Augen lächerlich unangemessene – Strafmaß von 60 Tagessätzen festlegt.