Veranstaltungen | Events

Wann?
22. Nov. 2019
18:00 - 23:00 Uhr
Wo?
Ligsalzstr. 8

Seit Juni 2019 wird der öffentliche Raum in München von smarten E-Scootern, die zum Sharing angeboten werden, geflutet. Dies kann als ein weiteres Aufzwängen von technologischen „Innovationen“ gesehen werden, die die soziale Kontrolle verschärfen.

 

Durch die flächendeckende Verbreitung von E-Scootern durch Stadt, Staat und neuen Tech-Unternehmen eröffnen sich zusätzliche Möglichkeiten zur Umstrukturierung, zur Überwachung und zu neuen Ausbeutungsverhältnissen von Menschen in Metropolregionen im Schein einer GreenCity und vermeintlich fortschrittlichen Mobilitätswende. 
Wie lassen sich solche Neuerungen innerhalb der Mobilität, die uns ungefragt auferlegt werden, als weitere Werkzeuge für einen Herrschaftsausbau innerhalb einer Stadtstruktur einordnen?

 

Falls euch dieses Thema interessiert, ihr euern Senf dazugeben wollt oder einfach auch nur genervt von diesen Dingern seid und zusammen überlegen wollt was mensch dagegen tun kann, freuen wir uns auf euch und einen gemeinsamen netten Abend im Rahmen des offenen anarchistischen Treffens kAoS.

Essen: 19 Uhr
Beginn: circa 20 Uhr; im Anschluss gemütliches Zusammensitzen Ort: L8

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1 Gedanke zu „Diskussion: Warum E-Scooter scheiße sind und was mensch gegen sie tun kann“

  1. Pingback: Anarchistischer Monatsrückblick: August 2017 | Bodenfrost

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